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Erhöhung der E-Prämie 2020



Zusammenfassung:

- Förderung rein elektrischer Fahrzeuge (bis EUR 40.000,- Nettolistenpreis) --> 10.000,- inkl. MwSt. (inkl. zu beantragendem BAFA Anteil von EUR 6.100,- (für Fahrzeuge mit AVAS-System))
- Förderung PlugIn-Hybrid Fahrzeuge (bis EUR 40.000,- Nettolistenpreis) --> 6.000,- inkl. MwSt. (inkl. zu beantragendem BAFA Anteil von EUR 4.500,-)


weitere Informationen:
Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe eines Umweltbonus den Absatz neuer und junger gebrauchter Elektrofahrzeuge zu fördern. Dadurch kann ein nennenswerter Beitrag zur Reduzierung der Schadstoffbelastung der Luft bei gleichzeitiger Stärkung der Nachfrage nach umweltschonenden Elektrofahrzeugen geleistet werden. Die Maßnahmen werden die schnelle Verbreitung elektrisch betriebener Fahrzeuge im Markt unterstützen.

Des Weiteren sollen die speziell von Elektrofahrzeugen ausgehenden Gefahren für Verkehrsteilnehmer, die auf akustische Signale angewiesen sind, durch die Unterstützung des Einbaus von AVAS kompensiert werden.

Die genauen Informationen zum aktuellen Stand sowie zur Abwicklung finden Sie auf der Seite der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle).

Gefördert werden elektrisch betriebene PKW. Der Renault Twizy wird beispielsweise wird nicht gefördert. Dieser ist durch seine Zulassung als Leichtkraftfahrzeug (Quad) anders eingestuft.

Die Bundesregierung hat im Zusammenhang mit der E-Prämie weitere Maßnahmen beschlossen.
Ein weiterer Vorteil zum Beispiel für Arbeitnehmer die Ihr Elektrofahrzeug beim Arbeitgeber kostenfrei laden dürfen ist, dass diese Kosten nicht als Geldwerter Vorteil versteuert werden müssen.
Ebenso die Vergünstigung bei der Dienstwagenbesteuerung. Elektrofahrzeuge werden nur mit 0,25% besteuert, Hybridmodelle (PlugIn-Hybrid) werden mit 0,5% besteuert.
(Quelle und weitere Informationen: www.bundesregierung.de)

Offizieller Start dieser Umweltbonus-Prämie war der 18. Mai 2016.

Den genauen Ablauf des Antrags sowie die aktuellen Voraussetzungen finden Sie auf der Seite der BAFA: BAFA - Elektromobilität


Und so funktioniert die E-Prämie:

- Wer ist Antragsberechtigt:

Antragsberechtigt sind:

  • Privatpersonen
  • Unternehmen
  • Unternehmen mit kommunaler Beteiligung
  • Stiftungen
  • Körperschaften
  • Vereine



Nicht antragsberechtigt sind:

  • der Bund und die Bundesländer sowie deren Einrichtungen und Kommunen,
  • alle öffentlichen Einrichtungen des Staates, die den Begriff des öffentlich-rechtlichen Auftraggebers nach § 99 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) erfüllen,
  • Automobilhersteller, die sich an der Finanzierung des Umweltbonus beteiligen
  • Antragstellerinnen/Antragsteller, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist.

Dasselbe gilt für Antragstellerinnen/ Antragsteller und, sofern die Antragstellerin/ der Antragsteller eine juristische Person ist, für den Inhaber der juristischen Person, die eine Vermögensauskunft gemäß § 802c der Zivilprozessordnung oder § 284 der Abgabenordnung abgegeben haben oder zu deren Abgabe verpflichtet sind.

- Welche Fahrzeuge werden gefördert?
  • Das Fahrzeugmodell muss sich auf unserer Liste der förderfähigen Fahrzeuge befinden.
  • Der Erwerb (Kauf oder Leasing) sowie die Erstzulassung müssen ab dem 18. Mai 2016 oder später erfolgt sein. Mit Inkrafttreten dieser geänderten Richtlinie werden Förderungen nach der Richtlinie in der Fassung vom 28. Mai 2019 nur noch ausgezahlt, sofern die Antragstellung bis 6 Monate nach Inkrafttreten dieser geänderten Richtlinie erfolgt. Von dieser Regelung sind Fahrzeuge betroffen, die bis zum 4. November 2019 zugelassen wurden.
  • Für Fahrzeuge, die nach dem 4. November 2019 zugelassen worden sind, muss die Antragstellung spätestens ein Jahr nach der Zulassung auf die Antragstellerin/den Antragsteller erfolgen. Die mit dieser Förderrichtlinie geänderten Fördersätze gelten nur für solche Fahrzeuge, die nach dem 4. November 2019 erstmalig zugelassen wurden.
  • Im Fall von jungen gebrauchten Fahrzeugen (zweite Zulassung), muss die Erstzulassung nach dem 4. November 2019 oder später erfolgt sein. (Pro Fahrzeug darf jedoch nur einmal die Förderung beantragt werden)
  • Das Fahrzeug muss zum ersten Mal zugelassen sein oder im Falle der zweiten Zulassung maximal 12 Monate erstzugelassen gewesen sein. Im Falle der Zweitzulassung muss das Fahrzeug eine maximale Laufleistung von 15.000 Kilometer aufweisen und darf nachweislich noch nicht durch den Umweltbonus oder eine vergleichbare staatliche Förderung in einem anderen EU-Staat gefördert worden sein.
  • Der Bundesanteil am Umweltbonus kann nur für elektrisch betriebene Fahrzeuge gewährt werden, wenn deren Netto-Listenpreis des Basismodells in Deutschland maximal 65.000 Euro beträgt.
  • Das Fahrzeug muss im Inland auf den Antragsteller zugelassen werden.

Hier der Link direkt zum Online-Antrag für den Elektrobonus: https://fms.bafa.de/BafaFrame/fems

Falls Sie bereits einen Antrag gestellt haben und noch weitere Dokumente nachreichen müssen, kommen Sie hier direkt zum Upload-Bereich der BAFA: https://fms.bafa.de/BafaFrame/upload 

Hier können Sie den aktuellen Stand Ihres Antrags abfragen: BAFA - Elektromobilität - Status zum Umweltbonus jetzt online einsehbar

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Quelle: www.bafa.de

(Alle Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit) 
Erhöhung der E-Prämie 2020