Die neue E-Auto-Prämie ist da
Bis zu 6.000 € Förderung für Elektroautos – jetzt lohnt sich der Umstieg
Ab 1. Januar 2026 unterstützt der Bund den Kauf und das Leasing von Elektrofahrzeugen erneut mit attraktiven Zuschüssen. Je nach Einkommen und Familiensituation sind bis zu 6.000 Euro Förderung möglich.
Damit wird der Einstieg in die Elektromobilität so attraktiv wie lange nicht mehr.
Das Wichtigste auf einen Blick
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3.000 € Basisförderung für reine Elektroautos
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Zusatzförderung bis zu 2.000 € bei Haushalts-Einkommen unter € 60.000 bzw. unter € 45.000 / Jahr
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Kinderbonus: 500 € pro Kind, maximal 1.000 €
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Förderung gilt für Kauf und Leasing
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Rückwirkend für Neuzulassungen ab 01.01.2026
Auch Plug-in-Hybride förderfähig
Nicht nur vollelektrische Fahrzeuge profitieren: Auch Plug-in-Hybride und sogenannte Range-Extender-Modelle können mit 1.500 € gefördert werden – sofern sie besonders emissionsarm sind oder eine hohe elektrische Reichweite bieten.
Für wen gilt die Förderung?
Die Förderung richtet sich gezielt an Privatkunden:
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Haushalte bis 80.000 € Brutto-Jahreseinkommen sind grundsätzlich förderfähig
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Zusätzliche Vorteile für Familien
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Bei zwei Kindern erhöht sich die Einkommensgrenze auf 90.000 €
Antrag & Ablauf
Die Antragstellung erfolgt voraussichtlich ab Mai 2026 über ein zentrales Onlineportal. Gute Nachricht: Alle förderfähigen Fahrzeuge mit Zulassung ab 01.01.2026 werden berücksichtigt.
Unser Tipp
Viele gefragte E-Modelle sind nur begrenzt verfügbar. Wer sich frühzeitig informiert, sichert sich:
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die passende Ausstattung
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attraktive Leasingraten
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und die maximale Förderung
Jetzt beraten lassen – wir prüfen gemeinsam, welches Modell optimal zu deinem Bedarf und zur Förderung passt.
Aktuelle Angebote mit förderfähigen Modellen:
Fiat 500e LaPrima mit Förderung für EUR 109 mtl. Link zum Angebot
Fiat Grande Panda mit Förderung für EUR 99 mtl: Link zum Angebot
Wir haben noch ein paar Fahrzeuge des Sondermodells Fiat 500e Christmas Edition mit Förderung ab EUR 49,- mtl.: Link zum Angebot
Genauere Infos und Antworten auf viele Fragen finden Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Umwelt oder in diesem Dokument als Download